Gottesklang in großer Vielfalt im Kirchenkreis Peine

In der 5. Ökumenischen Nacht der Kirchen brachten 20 Programme zehn Veranstaltungskirchen zum Klingen. Ein vielfältiges musikalisches Programm wurde von rund 1.500 Besuchern begeistert angenommen.

Spirituell meditative Angebote kamen bei den Kirchenbesuchern gut an. Wie in der heimeligen Kirche in Kl. Ilsede, in der Christina Sufka eigene Texte in niederdeutscher und hochdeutscher Sprache vortrug. Verstärkt wurden ihre Beiträge durch dazu passende Bilder und Einspielungen von Gitarrenmusik.

Oder bei der romantischen Chormusik in der katholischen Kirche Peine mit dem Ökumenischen Kirchenchor von Martin-Luther und Heilige Engel Peine. Ebenfalls garniert mit passenden Texten, die von Ulrich Jaschek. vorgetragen wurden.

Klassisch wurde es in der Nacht der Kirchen bei Orgel-und Flötenmusiken und bei Werken aus Klassik und Barock in der St. Petrus Kirche Stederdorf und auch in St. Jakobi Peine.

Auch ganz andere Töne gab es in Kirchen zu hören. Jazzmusik mit der Gruppe „no matter“ brachte die Edemisser Kirche zum Klingen. Gewaltig erklang die Musik der „Owltown Pipe & Drum Band“ im dazu ungewohnten Raum der St. Jakobi Kirche. In die voluminösen Klänge des St. Urban-Gospelchors Klein Ilsede in der Hohenhamelner Kirche wurden die rund 200 Kirchenbesucher mit einbezogen. Ebenso gelang es in der Kirchenband „Kohelet“ mit ihren Liedern in Abbenser Kirche die Besucher zum Mitsingen und Mitmachen zu aktivieren.

Sehr lebendig ging es auch in der Jugendkirche zu. Jugendliche erprobten sich in Musikbereichen wie im Flötenspiel mit Gitarren, im Posaunenchor oder bei der Becher-Percussion.

Diakon Burkhard Rothermund, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit im Kirchenkreis Peine zieht ein Fazit:

„Die Fülle christlichen Lebens hat die Kirchenmusik in dieser Nacht ausgedrückt. Viele Menschen haben in der Nacht der Kirchen mit Gott kommuniziert, im Loben, Danken und Bitten. Im Stillen, Ruhigen und im ausgelassenen Begeisterten. So hat diese Nacht der Kirchen mit ihrer lebendigen Kirchenmusik in all ihrer Vielfalt, viele kirchlich nah- und fernstehende Menschen auch über die konfessionellen Grenzen hinweg in unseren zum Teil historischen Kirchengebäuden zusammengeführt.“

Text und Foto: Burkhard Rothermund, Öffentlichkeitsarbeit im Kirchenkreis Peine – auf: www.kirche-peine.de

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