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Pastor Karl-Otto Scholz

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„Die Offenheit hat uns begeistert“

Pastor Matthias und Pastorin Barbara Lüskow erfahren in der Kirchengemeinde Gimte-Hilwartshausen viel Unterstützung durch Ehrenamtliche

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Die künstlerische Ausstattung der Marienkirche vereinigt auf originelle Art Altes und Neues. Das Pastorenpaar Matthias und Barbara Lüskow kennt die Geschichte jedes Stückes in „ihrer“ Kirche. Foto: Barth

Gimte. Zu Hause? Na, so ganz zu Hause sind sie nach einem knappen halben Jahr noch nicht in Gimte-Hilwartshausen und Volkmarshausen, sagen Barbara und Matthias Lüskow. „Aber wir fühlen uns sehr wohl hier, sehr herzlich aufgenommen“, erklärt das PastorInnenpaar. „Man hat sofort Zutritt in alle Häuser. Es hat uns als Berufsanfänger fasziniert und begeistert, wie offen die Leute sind.“ Diese Offenheit, so betonen die jungen PastorInnen, mache es erst möglich, beispielsweise Trauerfeiern persönlich zu gestalten und so auch einem traurigen Anlass etwas Gutes, etwas Befriedigendes abzugewinnen.

Dass sie in ihrer neuen Heimat auf Zeit noch nicht recht Wurzeln geschlagen haben, mag auch daran liegen, dass der Fortbestand der gemeinsamen Dreiviertel-Stelle nach der dreijährigen Probezeit nicht sicher ist. Möglicherweise wird das Ehepaar Lüskow dann wieder umziehen müssen. „Umziehen gehört nun einmal zu diesem Beruf“, sagt Barbara Lüskow achselzuckend. Irgendwo einmal für längere Zeit ankommen, das würden sich beide aber spätestens dann wünschen, wenn sich Kinder einstellen.

Im Moment allerdings haben sich für Barbara und Matthias Lüskow mit der Gemeinde Gimte-Hilwartshausen-Volkmarshausen alle Wünsche erfüllt. Der Süden Niedersachsens sei eigentlich bei PfarrerInnen weniger beliebt. Anders als im Norden habe hier jedes kleine Dorf oft seine eigene Kirche – das bedeute für PastorInnen oft viel Fahrerei, um alle Gottesdienst-Orte abzudecken. Doch das Ehepaar Lüskow wollte nach dem Vikariat in Stade gern weiter Richtung Süden, etwas näher an Barbara Lüskows Familie in Stuttgart heran.

Und Gimte ist aus ihrer Sicht ein Glückstreffer: Die Gemeinde ist nicht durch eine jüngere Fusion entstanden, sondern die drei Ortschaften mit ihren 1500 Gemeindemitgliedern bilden schon immer eine gemeinsame Kirchengemeinde. Gottesdienste finden in der mehr als 1000 Jahre alten Marienkirche in Gimte statt oder in der Petruskirche in Hilwartshausen. Daran, so haben die Neuen gelernt, halten die Volkmarshäuser fest, obwohl es keine Fährverbindung über die Weser mehr gibt und der Weg dadurch für sie länger geworden ist.

Bei ihrem Amtsantritt, so freuen sich die beiden, hätten sie eine gut aufeinander eingespielte Gemeinde vorgefunden. Die Pfarramtssekretärin Tanja Heinemann komme mit Verwaltungsaufgaben wunderbar zurecht, der Kirchenvorstand arbeite selbstbewusst und selbstständig als Gemeindeleitung, die Ehrenamtlichen hatten Kreise und Gruppen während der sechsmonatigen Vakanz eigenständig weitergeführt.

Das schaffe den Pastoren Freiräume. „Wir haben hier Zeit für geistliche Arbeit“, sagt Matthias Lüskow. Auch alternative Gottesdienstformen waren in der Gemeinde bereits eingeführt, so der monatliche Taizé-Gottesdienst oder der FaN-Go (Für alle Neugierigen-Gottesdienst). Bei der Vorbereitung im Team seien sie als Pastoren dabei, durchgeführt würden diese Gottesdienste aber von Ehrenamtlichen: „Das ist der Traum des Theologen, sich selbst überflüssig zu machen“, meint Matthias Lüskow.

Für den FaN-Go ebenso wie für die ökumenischen Jugendgottesdienste in wechselnden Kirchengemeinden sei die Musik wesentlicher Bestandteil: Moderne, auch mal weltliche Lieder mit Tiefgang, Schlagzeug, Klavier und Gitarre. In der protestantischen Kirche habe die Musik immer eine wichtige Rolle gespielt, so Matthias Lüskow. Um die Kirche zukunftsfähig zu machen, müsse auch die Ausbildung der Kirchenmusiker dem Geschmack der Jüngeren Rechnung tragen: „Die Orgel ist nicht das einzige Instrument.“

Für den gemeinsamen Gesang mit den Konfirmanden wollen Babara und Matthias Lüskow jetzt selbst Gitarre spielen lernen. Ähnlich wie die Musik müsse auch die Sprache für junge Menschen zugänglich sein. Deshalb verwenden Pastor und Pastorin Lüskow im Gottesdienst eigene, eingängige Übersetzungen der biblischen Texte oder auch Zitate aus der jugendnahen, umgangssprachlichen Übersetzung der Volx-Bibel.

Schwierig sei es, Kinder und junge Familien zu gewinnen. So sei es den Vorgängern in den letzten Jahren nicht mehr gelungen, ausreichend Besucher in einen regelmäßigen Kindergottesdienst zu locken. Das lebhafte Vereinsgeschehen in den Ortschaften nehme Schulkinder schon sehr in Anspruch. Deshalb wollen es die neuen Pastoren mit besonderen Einzelveranstaltungen probieren, angefangen mit einem Kinder-Sommerfest am 22. August rund um die Marienkirche. Unter dem Motto „Wo ist Klara?“ werden sich die Mitarbeiter und die Kinder auf die Suche nach dem Schaf Klara machen, das sich irgendwo in Gimte verlaufen hat.

Das Fahrrad zeigt Rad-Touristen, dass sie an und in der Marienkirche für eine Pause willkommen sind.  Auch Pastor Matthias Lüskow und Pastorin Barbara Lüskow sind gern mit dem Rad in ihrer Gemeinde unterwegs. Foto: Barth
Das Fahrrad zeigt Rad-Touristen, dass sie an und in der Marienkirche für eine Pause willkommen sind. Auch Pastor Matthias Lüskow und Pastorin Barbara Lüskow sind gern mit dem Rad in ihrer Gemeinde unterwegs. Foto: Barth

Die Rolle der Marienkirche als Radwegekirche war Barbara und Matthias Lüskow auf Anhieb sympathisch und wird von ihnen weiter ausgebaut, schließlich sind sie selbst gern mit dem Rad unterwegs – da komme man auch leichter mit Menschen ins Gespräch. Die Weserregion ist beliebt bei Fahrradtouristen. Sie sind eingeladen, an der Kirche Rast zu machen, am Steintisch vor der Kirche zu picknicken, am Brunnen ihre Wasserflaschen zu füllen.

Die Kirche selbst steht von April bis Oktober offen, hier finden Besucher besinnliche Worte für die innere Rast und können ihre Wünsche an Gott notieren. Und was geschieht mit diesen Bitten? Die sollen später einmal in Gottesdiensten eingebunden werden. „Bisher kommen die Zettel auf unseren Nachttisch und wir beten für die Wünsche mit“, sagen Barbara und Matthias Lüskow lächelnd.

Text und Foto: Kultur & Kommunikation (Wiebke Barth) – http://www.kultundkom.net, Ralf Neite, Am Ratsbauhof 1c, 31134 Hildesheim, Fon 05121/9186351, Mail: r.neite@kultundkom.net

Reinspringen, durchkommen, lernen

Das erste Jahr als Pastorin brachte viele ungewohnte Aufgaben, aber das Zutrauen der Gemeinde half Silke Krafft in ihrer ersten Pfarrstelle

Lasfelde/Lerbach. „Die Schuhe waren sehr groß“, erinnert sich Pastorin Silke Krafft an ihren Dienstantritt in den evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden Lerbach und Lasfelde. Gleichzeitig mit ihrer Ordination und Amtsübernahme als Pastorin für rund 2450 Gemeindemitglieder begannen in Lerbach 2011 der Umbau und die Renovierung des Kirchenbaus. Als Vorsitzende des Bauausschusses hatte die Pastorin auf Probe plötzlich Verantwortung für sehr große Summen und dabei doch keine Erfahrung im Baugeschäft: „Ich war bereit, ich habe mich auf die Aufgabe gefreut, aber ich hatte auch Muffensausen.“

Das Dienstzimmer von Pastorin Silke Krafft befindet sich im gleichen Haus wie ihre Wohnung, das Paul-Schneider-Gemeindehaus ist gleich nebenan. Das findet sie praktisch.
Das Dienstzimmer von Pastorin Silke Krafft befindet sich im gleichen Haus wie ihre Wohnung, das Paul-Schneider-Gemeindehaus ist gleich nebenan. Das findet sie praktisch.

Da hat es sehr geholfen, dass die Gemeinde der damals 33 Jahre jungen neuen Pastorin ganz offen begegnete: „Ich habe viel Rückhalt und Zutrauen erfahren.“ Bei den Sachfragen unterstützten sie das Amt für Bau- und Kunstpflege sowie der Kirchenkreis Harzer Land. Und dann galt es eben: „Reinspringen, durchkommen, lernen.“ Die Kirche in Lasfelde fand sie glücklicherweise bereits in renoviertem Zustand vor, auch ein gut ausgestattetes Gemeindehaus. Und im Pfarrhaus nebenan genießt sie die schönen Seiten des Dorflebens und hält zusammen mit der Nachbarin ein paar Hühner im Garten: „Das gibt mir die Erdung, die ich ab und zu brauche.“

Was sie an ihrem Beruf besonders liebt, ist, Menschen an den Stationen ihres Lebens zu begleiten, von der Taufe über Konfirmation und Hochzeit bis zur Beerdigung. Gerade in Trauer und Schmerz möchte sie den Menschen zeigen, dass die Kirche immer für sie da ist und dass der Glaube auch in schwärzesten Momenten Halt gibt. Und: „Ich feiere unglaublich gern Gottesdienste.“

Deshalb nahm Pastorin Silke Krafft begeistert die Idee des Posaunenchors in Lerbach auf, einen Gottesdienst im Bergwerk zu feiern. „Da gibt es einen Schacht, der ist so tief, da würde der ganze Kirchturm hineinpassen.“ Den Gottesdienst an diesem wahrlich ungewöhnlichen Ort umzusetzen, „da hat das ganze Dorf mitgemacht. Es war eine irre Erfahrung.“ In diesem Jahr soll deshalb ein Gottesdienst zur Abwechslung ganz oben stattfinden, auf einem Berg. Es gefällt der Pastorin, dass Gottesdienste zu einem Teil des Dorflebens werden, bei Zeltfesten und Jubiläen oder zu Himmelfahrt auf der Festwiese.

Musik gehört dazu, und wenn ein Organist fehlt, setzt sich die ausgebildete Chorleiterin auch selbst an die Orgel. Sonst ist sie dankbar, dass die Posaunenchöre und der Gospelchor in den Gemeinden selbstständig funktionieren und sie sich auf aktive Kirchenvorstände stützen kann: „Ich muss mich nicht überall reinhängen. Die Kirche lebt davon, dass viele mitmachen und Verantwortung übernehmen.“ Dazu trägt die Pastorin auch als Beauftragte für Lektorinnen- und Prädikantinnen bei.

Zurzeit baut die Pastorin gerade einen Geburtstags-Besuchsdienst in Lasfelde auf, zehn Ehrenamtliche haben sich schon dafür gefunden. Für ihr drittes Jahr im Amt hat Silke Krafft aber noch eine große Herausforderung vor sich: Sich auch wieder mehr Zeit für das Privatleben freizuschaufeln.

Text: Ralf Neite, kultundkom

Wenn Realität und Sehnsucht Freundschaft schließen

Generalkonvent Sprengel Hildesheim-Göttingen  am 19. Juni 2013 in der Stadthalle Northeim

Northeim. Vor 300 Pastorinnen und Pastoren, im Beisein von Landesbischof Ralf Meister, des geistlichen Vizepräsidenten Arend de Vries und Landessuperintendent Eckhard Gorka hielt Professor Dr. Reiner Knieling, Leiter des Gemeindekollegs der VELKD, Neudietendorf bei Erfurt und Professor für Praktische Theologie an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel einen Vortrag über die Zukunft der Kirche, der kirchlichen Angebote und kirchlichen Strukturen. “Der Weg von flächendeckender Versorgung mit Gottesdiensten und Gemeindeangeboten zu ermächtigten Netzwerken zeichnet sich deutlich ab”, so der Erfurter Theologe. Kirche müsse deshalb ertragen können, dass es in Zukunft Formen “vagabundierender Religiosität und Spiritualität” in ihren Räumen gebe.

Zuvor ging  Landesbischof Meister in seinem Bischofsbericht auf den jüdisch-christlichen Dialog ein, auf die Armut im ländlichen Raum Niedersachsens und den im September stattfindenden Tag der Kirchenvorstände in Hannover.

Prof. Dr. Knieling
Generalkonvent 2013 in Northeim: Professor Reiner Knieling referiert über die Zukunft der Kirche. Bild: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Sprengel Hildesheim-Göttingen, Karl-Otto Scholz

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Baltruweit in Fredelsloh

Ich sing für dich

Fredelsloh. Ein Abend zum Mitfliegen erwartet Sie am 22. Juni um 18.30 Uhr in der Klosterkirche in Fredelsloh. Wir fliegen mit einem Raben durch die Welt, durch das Jahr und das Leben. Es gibt weite Flüge durch die Zeiten, Landungen an Orten, wo es wunderschön ist und wo es zur Sache geht: Orte der Freiheit, der Ausdauer, der Klugheit, des Todes und der Liebe. Raben- und Lebens-Geschichten voller Liebe und Sehnsucht werden erzählt, gesungen, musiziert.

Der wohl bekannteste zeitgenössische christliche Liedermacher Fritz Baltruweit kommt erneut nach Fredelsloh. Bereits im November hielt er eine Andacht zum Thema der Holzskulpturenausstellung: Engel. Er ist Pastor und Musikwissenschaftler und arbeitet im Zentrum für Gottesdienst und Kirchenmusik der Landeskirche im Michaeliskloster in Hildesheim und Autor mehrerer Hundert Kirchenlieder. Mit den modernen Melodien und verständlichen Texten schuf er zeitgemäße Kirchenmusik, die den Menschen aus der Seele spricht. Mehrere seiner Lieder stehen im Evangelischen Gesangbuch. Baltruweit ist ein Meister der Live-Konzerte: er versteht es, Hunderte von Zuhörern in seinen Bann zu ziehen und sie auch noch wie selbstverständlich in den Gesang mit einzubinden. Zu seinen Konzerten strömen die Menschen – auf den Kirchentagen müssen wegen des Andrangs die Türen der größten Hallen geschlossen werden. Er ist auch bekannt aus Rundfunk- und Fernsehsendungen.

An diesem Abend tritt Baltruweit in Begleitung seiner Studiogruppe auf. Der Pianist und Kulturpädagoge Valentin Brand entführt die Zuhörer mit seinen Klängen in ferne Welten. Der Musiker und Diakon Sebastian Brand verleiht mit seinen Bass-Gitarren dem Raben ein musikalisches Kleid. Die Harfenistin und mehrfache Preisträgerin Konstanze Kuß (Paderborn) lädt mit ihrer Whistle-Flöte und ihrer Harfe zum Innehalten ein und bringt mit ihren Klängen den Himmel auf die Erde.

Text: Zsuzsanna Bényei-Büttner

Baltruweit in Fredelsloh
Bild: http://www.klosterkirche-fredelsloh.de

Von Engeln und Erleuchtung

Lange Nacht der Kirchen am 16. Juni in Holzminden

Holzminden. Um halb sechs war der Haarmanplatz in Holzminden noch vollkommen menschenleer. Nur eilige Autos fuhren über die Hauptkreuzung der Stadt. Dass hier nur eine halbe Stunde später die lange Nacht der Kirchen Holzmindens eröffnet werden würde, war kaum zu erkennen.

Dann trudelten sie ein, die Mitglieder des Luther-Posaunenchores, die Mitarbeitenden der Gemeinden in ihren bedruckten dunklen T-Shirts und zahlreiche Passanten, die sehen wollten, was es denn da zu sehen gab. Flugs wurde ein Mikrofon aufgebaut und mit einer Lautsprecher-Box verbunden. Superintendent Ulrich Wöhler wartete noch das Abendgeläut ab, dann begrüßte er die Lange Nacht der Kirchen in Holzminden mit ein paar klugen Worten und einer großen Portion einladender Freundlichkeit.

Superintendent Ulrich Wöhler und die Gesandten der sieben Holzmindener Kirchengemeinden
Superintendent Ulrich Wöhler und die Gesandten der sieben Holzmindener Kirchengemeinden. / Bild: Öffentlichkeitsarbeit im Sprengel Hildesheim-Göttingen, Karl-Otto Scholz

Der Haarmann-Platz war mit Bedacht gewählt, ziert ihn doch eine übergroße aus Solling-Sandstein gehauene Nase. Sie steht symbolisch für den größten Arbeitgeber am Ort, die Aromen-Industrie. Und „Nasen“ nennt man in Holzminden die klugen Parfümeure, die mithilfe ihres Riechsinns die komplizierten Mixturen für Düfte und Essenzen erfinden. Noch aus einem anderen Grund hatte man sich am Haarmann-Platz getroffen: er ist so etwas wie der organische und geografische Mittelpunkt für alle sieben Kirchen und für die gelebte Ökumene. „Er ist mitten im alltäglichen Leben“, so erklärte der Superintendent des Kirchenkreises Holzminden-Bodenwerder Ulrich Wöhler. „Und er verbindet uns alle miteinander“.

Der Bläserchor spielte eine Intrade, während sieben Öllampen entzündet wurden und an Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Kirchengemeinden übergeben wurden. Dann strebte man schon auseinander, sollte doch schon kurze Zeit später ein umfangreiches Programm in den Kirchen beginnen. „Von Engeln und Erleuchtung“ weiterlesen